Seit 01.01.2021: Literaturausschreibung zum Thema "Anxt"

AnXt
Literaturwettbewerb des muc Verlags

Einsendeschluss: 30. Juni 2021

 

»Anxt« – ist die Abkürzung für das englische Wort anxiety, das man übersetzen kann mit: Angst, Besorgnis und/oder Beklemmung.

 

Lehrt uns das Fürchten!

 

Wir freuen uns über Kurzprosa-Texte aus den Bereichen (Psycho-)Thriller, Horror oder Mystery.

Wir wünschen uns spannende Texte, die angsteinflößende und/oder übernatürliche Ereignisse schildern. Gerne erfahren wir mehr über grausige Motive, Aspekte des Geheimnisvollen, Erschreckenden und Unerklärlichen. Zombies, Vampire, Werwölfe, (Polter-)Geister, Psychopathen oder auch ganz neu kreierte Mischwesen und Horrorgestalten dürfen uns zum Zittern bringen und in den Texten ihr Unwesen treiben. Die Geschichten können aber gerne auch von ganz „normalen“ Menschen und ihren seelischen Abgründen, ihren Obsessionen, (Un-)Tiefen und Albträumen handeln. Auch Humor darf sein – egal, ob von der schwarzen Sorte oder nicht, solange das Gruseln weiterhin im Vordergrund steht.

Wichtig ist: Wir wollen einen schnellen Puls – wir wollen, dass uns der Atem stockt – wir wollen Gänsehaut!

Weitere inhaltliche Vorgaben gibt es nicht, lasst also eurer Fantasie freien Lauf! Generell ist uns aber subtiler Psycho-Horror deutlich lieber als Splatter und wildes Gemetzel.

Eingereicht werden können pro Teilnehmer:in bis zu 2 bisher nicht in einem Printmedium veröffentlichte Kurzprosa-Texte. Ein Textbeitrag sollte nicht mehr als 12.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen und in deutscher Sprache verfasst sein. Die besten Einsendungen werden 2022 in einem Buch (Print und eBook) veröffentlicht.

Zu eurem Beitrag sendet bitte eine kurze Vita ein (ca. 10 Zeilen, u. a. mit Namen, Geburtsjahr, Wohnort, bisheriger literarischer / künstlerischer Werdegang, Webseite etc.), die bei einer Veröffentlichung mit abgedruckt werden soll. Eine anonyme oder die Veröffentlichung unter Pseudonym ist aber auch möglich. Zudem sendet bitte, rein für die interne Verwendung, eure Kontaktdaten mit: Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer.

Sowohl die Teilnahme am Wettbewerb als auch die Buchveröffentlichung ist kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen. Mit der Teilnahme an der Ausschreibung versichern die Teilnehmer:innen, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst ist und keine Rechte Dritter verletzt werden. Des Weiteren erklären sich die Teilnehmer:innen damit einverstanden, dass der Textbeitrag im Buch (print sowie ggf. E-Book) sowie eventuell (im Ausschnitt oder komplett – zu Werbezwecken) auf der Homepage des muc Verlags, über sonstige Verlagswebauftritte und andere Medien (z. B. Werbeflyer) veröffentlicht wird. Es verbleiben alle Rechte bei den Autor:innen. Dem Verlag wird lediglich ein nichtexklusives Abdruckrecht eingeräumt, räumlich und zeitlich unbegrenzt. Die Autor:innen können also weiterhin über den eigenen Text ansonsten frei verfügen.

Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht, jedoch erhält jede:r aufgenommene Beiträger:in ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare des Buches zum Autor:innenrabatt erwerben.

 

  • Die Text-Beiträge bitte ausschließlich als Word- oder rft-Dokument einsenden.
  • Schriftart: Book Antiqua
  • Schriftgröße: 11 pt
  • Zeilenabstand: 1,5
  • Ohne Zeilen-Nummerierung

Einsendeschluss: 30. Juni 2021, E-Mail-Adresse: info@muc-verlag.de

 

Der muc Verlag beauftragt nach der Textauswahl einen Lektor/eine Lektorin, der/die in Absprache mit den Verfasser:innen Korrekturen vornimmt. Die Umschlaggestaltung wird vom Verlag übernommen.

 

München, den 01. Januar 2021

Sabine Brandl, Gisela Weinhändler

Herausgeberinnen

 

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Ausschreibungstext zum Kurzgeschichtenwettbewerb mit dem Thema "Anxt"
Ausschreibungstext_ANXT.pdf
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07.02.2021: Online-Lesung bei allabendlichqueer

Am Sonntag, 07.02.2021 lese ich Gedichte und Schnipsel zu den Themen "Liebe, Lust und Leidenschaft" bei der Online-Lesereihe "allabendlichqueer". Weitere Infos hier.

 

 

18.12.2020: Online-Lesung "Weihnachten braucht Liebe"

Stimmungs- und humorvolle Texte rund um die Liebe lasen Sabine Brandl und Jan-Eike Hornauer, um literarisch auf das Weihnachtsfest, das Fest der Liebe, einzustimmen:

 

 

 

 

07.11.2010: Online-Buchpräsentation von "Verzaubert - mein Herz schlägt queer"

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Buchpräsentation leider nicht - wie ursprünglich geplant - im großen Saal des EineWeltHauses stattfinden und wurde in den virtuellen Raum verlegt. Hier findet ihr die Aufzeichnung:

 

 

01.10.2020: Veröffentlichung der Anthologie "Verzaubert - mein Herz schlägt queer"

Klappentext:

Die hier gesammelten Kurzgeschichten erzählen von der überraschenden Annäherung zweier Freundinnen bei Vollmond, dem Liebesglück nach einer Transformation und von einem Freud´schen Versprecher auf einer Party, der zu einer unbeabsichtigten Belustigung der Gäste führt. In den Gedichten wird die freie Partnerwahl gepriesen, beschrieben, wie Nachbarn auf ein frisch zu­gezogenes Männerpaar reagieren und auch das Thema Outing wird – mal humorvoll, mal ernst – aufgegriffen.

Die 54 Texte von 47 Autor*innen berühren, amüsieren, öffnen Schubladen und nehmen Sie mit auf einen Spaziergang durch die regenbogenfarbige Welt.

 

Ab jetzt hier erhältlich!

 

10.07.2020 um 19.30 Uhr: Livestream-Lesung

Ich las im Rahmen der Pride Week (München und Berlin) bei der queeren Lesereihe "allabendlich queer" aus meinem Roman "Sektflöte und Pommesgabel". Hier könnt ihr die Lesung noch einmal ansehen.

 

Hier findet ihr einen Bericht über die Lesung im PrideWeek-Blog des Münchner CSD:

 

Lesbische Lesung von Sabine Brandl bei „allabendlich queer“

 

 

Freitag, 10. Juli 2020 - Die 76. Lesung bei „allabendlich queer“ im Rahmen des offiziellen Pride-Programms der Zentral- und Landesbibliothek Berlin hat den Bogen quer durch die Republik zu uns nach München geschlagen und begann nicht nur mit einem Grußwort an den CSD München, sondern auch mit einem Aufruf zur Unterstützung unserer Crowdfunding-Kampagne.

 

Sabine Brandl hat für die knapp 20 Teilnehmenden aus ihrem Roman "Sektflöte und Pommesgabel" vorgelesen, der eine lesbische Metalromanze erzählt rund um Alice, die nach einigen Jahren ihrer großen Liebe Joanna wiederbegegnet, und Jacky, ihrer neuen WG-Mitbewohnerin.

 

In der Lesung haben wir Alice und Jackie auf ein Metalfestival begleitet, wo beide das Konzert von Jackys Lieblingsband "Total Destruction" besuchen. Alle Fans grölen lauthals mit. Jacky erleben wir sowohl headbangend als auch in sich gekehrt, einmal sogar weinend bei einem Song, und Alice fühlt sich ein wenig verloren, manchmal bedrängt von den Crowdsurfern, die über sie hinweg getragen werden, bedrängt von der körperlichen Nähe fremder Menschen.

 

Freundschaft oder doch Liebe?

 

Sie kommt ins Grübeln: Von welchen Menschen würde sie sich umarmen lassen wollen? Plötzlich bekommt sie einen Tritt unters Kinn, wird ohnmächtig, wird aus der Menge gezogen, fühlt sich schwach und gleichzeitig geborgen von den Armen, die sie gerettet haben, nur um außerhalb der Menschenmenge festzustellen, dass es Jacky war, die sie mitgezogen hat. Alice und Jacky kommen sich näher, Jacky vergisst darüber den Auftritt ihrer Lieblingsband. Es gibt Berührungen, Nähe, Unsicherheit, Gefühlschaos.

 

Wir treffen Alice und Jacky am nächsten Festivaltag wieder. Es regnet stark, alles ist matschig, nass und dreckig, alle sind müde und kaputt. Beide sitzen im Auto auf dem Heimweg, Jacky ist eifersüchtig auf Alices große Liebe Joanna. Es kommt zum Streit, Tränen fließen, ein gesungenes Lied löst den Streit aus und ein anderes beendet ihn wieder.

 

In einer weiteren Szene hören wir von einer stürmischen Begegnung zwischen Alice und Joanna, wilden Emotionen, Erinnerungen. Eine Achterbahn der Gefühle und die große Frage kommt auf: Wie geht es weiter mit Alice, Jacky und Joanna? Die Auflösung dazu gibt es natürlich in "Sektflöte und Pommesgabel".

 

Nach der 30-minütigen Lesung gab es einen Austausch zwischen den Teilnehmenden über die soeben gehörten Passagen des Buches. Während durchaus Einigkeit darüber bestand, dass die geschilderten Szenen mitreißen, die Emotionen mitfühlen lassen und die Protagonistinnen neugierig machen auf mehr, gab es jedoch etwas Kontroversen zum Zitat: "Jeder liebt David Bowie".

 

Optimal für den verregneten Abend

 

Die Diskussion ging weiter zum Thema "Streitigkeiten im Auto" und der Frage: "Wäre die Auto-Szene in einem Hetero-Setting anders gelaufen?" Die Anwesenden streiften Erfahrungen mit Schlamm auf Metalfestivals, Lordi beim ESC, Klassik versus Metal, Netta, Dora Pesch bis hin zu ohnmächtigen Konzertbesucher*innen bei einem Michae-Jackson-Konzert.

 

Alles in allem also eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Veranstaltung im Rahmen der PrideWeek und obendrein als Online-Event optimal an einem verregneten Freitagabend.

 

Sandra Höstermann-Schüttler (Text)

 

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19.06.2020 um 19.30 Uhr: Livestream-Lesung

Ich las bei der queeren Lesereihe "allabendlich queer" aus meinem Roman "Sektflöte und Pommesgabel". Hier könnt ihr die Lesung noch einmal ansehen.

14.03.2020 Buchpräsentation von "Sektflöte und Pommesgabel" auf der Mini Queer Book Fair in Leipzig

 

Nachdem die Leipziger Buchmesse abgesagt wurde, organisierte der Main Verlag spontan eine kleine Buchmesse im Hotel Leipzig City.

 

Hier sind einige Fotos von meiner Lesung:

Und hier findet ihr das zugehörige Video.

 

 

28. Februar 2020

 

Erscheinungstermin des neuen lesbischen Liebesromans "Sektflöte und Pommesgabel" (Main Verlag)

 

Die Buchpräsentation findet auf der Queer Book Fair in Leipzig statt.

 

Zeit: 14.03.2020 ab 14 Uhr

Ort:  Hotel Ibis Leipzig City, Reichsstraße 17

 

Das Buch ist hier bereits vorbestellbar.

 

Klappentext:

Alice’ Liebesleben ist ein Chaos – nicht nur, dass sie nach acht Jahren ihrer großen Liebe Joanna wiederbegegnet, sondern auch die Anmeldung bei der Online-Partnerbörse Queer-Elite und ein unerwarteter Annäherungsversuch einer Mitbewohnerin aus der WG führen zu Turbulenzen.

 

Um sich vom Liebes-Trubel abzulenken, fährt Alice mit Jacky, der Neuen aus der WG, auf ein Metal-Festival, wo sich die beiden Frauen freundschaftlich näherkommen. Doch Alice bleibt weiterhin fixiert auf Joanna. Kann sie ihren Versprechungen trauen? Liegt das große Glück greifbar vor ihr? Oder wartet schon die nächste Enttäuschung auf sie?